Mitglieder des Werkstattrats und Frauenbeauftragte bei der Arbeit im gemeinsamen Workshop.
Die Caritas-Emstor-Werkstätten in Rheine bieten Menschen mit Behinderung seit vielen Jahren die Möglichkeit der beruflichen Bildung und einen Ort zur Teilhabe am Arbeitsleben. Ein Werkstattrat und Frauenbeauftragte vertreten neben anderen Gremien die dort Beschäftigten in ihren Anliegen.
Doch wie genau arbeitet ein Werkstattrat eigentlich erfolgreich? Welche Rechte und Möglichkeiten gibt es für Frauenbeauftragte? Und wie gelingt eine gute Vollversammlung?
Mit diesen und vielen weiteren Fragen beschäftigten sich die Mitglieder des Werkstattrates und die Frauenbeauftragten der Caritas-Emstor-Werkstätten in einem gemeinsamen Workshop mit Marie-Luise Schulze-Jansen, der Koordinatorin der Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) der Caritas Werkstatträte NRW und Frauenbeauftragten.
Da sowohl neue als auch erfahrene Mitglieder im Werkstattrat vertreten sind und die Frauenbeauftragten ebenfalls erst seit kurzer Zeit im Amt sind, bot der Workshop eine ideale Gelegenheit, Wissen zu vertiefen und wichtige Grundlagen aufzufrischen. Themen wie Mitwirkung, Mitbestimmung, Aufgaben und Grenzen sowie die Gestaltung einer Geschäftsordnung standen dabei im Mittelpunkt.
Die Rückmeldungen der Teilnehmenden waren durchweg positiv. Neben vielen neuen Erkenntnissen und Auffrischungen bestehender Kenntnisse hat der Workshop vor allem den Zusammenhalt innerhalb der Gruppe gestärkt.