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Fortbildungsangebote des Caritas-Kinder- und Jugendheims Rheine 

 

Sie suchen Fort- und Weiterbildung für

  • Eltern und Pflegeeltern
  • Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe und des Adoptiv- und Pflegekinderwesens
  • Fachkräfte aus den Kooperationsnetzwerken der Kinder- und Jugendhilfe (Jugendämter, Psychosoziale Dienste und Einrichtungen, Recht und Rechtsprechung, Familienbildung, Medizin)
  • Studierende, Auszubildende und Fachkräfte der Zukunft?

Sie suchen Impulse, Austausch und Diskurs auf der Grundlage

  • handlungsbezogenen Wissens
  • reflektierter Praxis
  • bewährte Methodik aus den Arbeitsfeldern der Kinder- und Jugendhilfe?

Sie suchen die Verbindung von

  • Theorie, Forschung, Lehre und gelebter Praxis?

Sie suchen

  • „Runde Tische“ für Analyse, Abstimmung und Handlungssicherheit in den Netzwerken?

Dann sind Sie bei uns richtig!

Fortbildungsangebote

29. Mai 2026: Verdeckte Grundbedürfnisse bei traumatisierten Kindern

Nach kränkenden Erfahrungen und unbeantworteten Grundbedürfnissen in ihrer Herkunftsfamilie zeigen
Kinder oft schwer verständliche Verhaltensweisen. Pflegeeltern und Fachkräfte sind oft überfordert, angemessen und hilfreich darauf zu reagieren. Rätselhaftes Verhalten weist auf verdeckte Grundbedürfnisse hin, die verstanden und aufgedeckt werden wollen.

An diesem Fachtag werden fünf Grundbedürfnisse vorgestellt. Werden sie passend beantwortet,
erlebt ein Kind Beruhigung, Freude und Hoffnung. Es entsteht eine Beziehung, die Autonomie würdigt
und Kooperation möglich macht.

In einem interaktiven Vortrag sollen konkret und alltagsbezogen Möglichkeiten eröffnet werden, die Anfragen der Kinder auf neue Weise zu beantworten und Heilung zu ermöglichen.

 

Martin Janning

Diplom Psychologe, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut, Psychologischer Psychotherapeut, Supervisor BDP, Leiter des Heilpädagogischen und Psychologischen Dienstes des Caritas-Kinder- und Jugendheimes in Rheine (seit 34 Jahren), Personzentrierter Psychotherapeut, Verhaltenstherapeut, PBSP Therapeut, Ausbildung in Familienaufstellung (Albrecht Mahr), Fortbildungen in Tiefenpsychologie und Hypnotherapie

Martin Janning arbeitet in der Diagnostik und Psychotherapie mit Kindern, Jugendlichen und ihren Eltern.
Darüber hinaus berät er Pflegeeltern und bietet Fortbildungen zu Themen wie Grundbedürfnissen, dem hintergründigen Verstehen von Kindern, der Arbeit mit Herkunftseltern, Identitätsentwicklung, Aggression und Kinderschutz an. Zudem ist er Mitglied im Kuratorium der "Stiftung zum Wohl des Pflegekindes".

 

Zielgruppe

Seminar für Eltern und Pflegeeltern sowie Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe, besonders des Adoptions- und Pflegekinderwesens

 

Caritas-Kinder- und Jugendheim

Unlandstraße 101, 48431 Rheine

 

Ablauf

  • 9.00 Uhr: Ankommen und Empfang mit Stehkaffee
  • 9.30-12.30 Uhr: Seminar
  • 12.30-13.30 Uhr: Pause und Mittagsimbiss (auch vegetarisch und vegan)
  • 13.30-16.30 Uhr: Seminar

Teilnahmebeitrag

  • 50 Euro für (Pflege-)Eltern, die alleine teilnehmen
  • 90 Euro für (Pflege-)Eltern, die als Paar teilnehmen
  • 120 Euro für Fachkräfte

9. und 10. Juli 2026: Damit es auf Dauer gelingt – Perspektiventwicklung für misshandelte Kinder nach (akuter) Fremdunterbringung

  • Was braucht es für eine fachlich fundierte Perspektivklärung?
  • Was braucht ein von den eigenen Eltern traumatisiertes Kind im Unterschied zu einem gut gebundenen Kind?
  • Wie können misshandelte (verängstigte und maßlos überforderte) Kinder glaubhaften Schutz erleben?
  • Welche Anforderungen sollte eine hilfreiche Diagnostik erfüllen?
  • Wie gelingt eine hilfreiche Heilpädagogik?
  • Was sind Vorteile einer stationären Übergangshilfe im Gruppensetting gegenüber einer Bereitschaftspflegefamilie?
  • Wie geht kindeswohlorientierte Elternarbeit?
  • Wie können Rückführungen und Anbahnungen gut gestaltet werden?
  • Wer hat in diesen Prozessen welche Rollen?

Durch Forschung belegte positive Effekte in Bezug auf die Entwicklung und Heilung eines  gekränkten Kindes sowie zu einer stabilen Anschlussperspektive sprechen für eine Unterbringung in qualifizierten
Therapeutischen Übergangshilfe.

Praxisnah und umfassend wird das in Rheine etablierte Modell in seinen Prozess- und Ergebnisqualitäten dargestellt. Ein Angebot zur stationären Heilpädagogik, Diagnostik und Jugendhilfeplanung für traumatisierte Kinder.

 

Martin Janning

Diplom Psychologe, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut, Psychologischer Psychotherapeut, Supervisor BDP, Leiter des Heilpädagogischen und Psychologischen Dienstes des Caritas-Kinder- und Jugendheimes in Rheine (seit 34 Jahren), Personzentrierter Psychotherapeut, Verhaltenstherapeut, PBSP Therapeut, Ausbildung in Familienaufstellung (Albrecht Mahr), Fortbildungen in Tiefenpsychologie
und Hypnotherapie. Tätig in Diagnostik und Psychotherapie mit Kindern, Jugendlichen und Eltern, Beratung von Pflegeeltern, Fortbildungen zu den Themen Grundbedürfnisse, Hintergründiges Verstehen von Kindern, Arbeit mit Herkunftseltern, Identitätsentwicklung, Aggression und Kinderschutz. Mitglied im Kuratorium der "Stiftung zum Wohl des Pflegekindes".

Cornelia Goecke

Sozialpädagogin, staatlich anerkannte Erzieherin, Systemische Familienberaterin, seit 27 Jahren im Caritas-Kinder- und Jugendheim Rheine tätig, davon 26 Jahre Betreuung und Begleitung von komplex traumatisierten Kindern und ihren Familien in der Therapeutischen Übergangshilfe, anteilig in der Gruppenleitung. Ansprechpartnerin und Begleiterin für PraktikantInnen und Studierende im Caritas-Kinder- und Jugendheim. Schulische und vorschulische Förderung für junge Menschen im Heilpädagogischen und Psychologischen Dienst.

Justinus Jakobs

Dipl. Theologe, Heilpraktiker (Psychotherapie), Systemischer Familientherapeut und Mediator, Trauma orientierter Körpertherapeut (Somatic Experiencing, PBSP), Insoweit erfahrene Fachkraft Im Kinderschutz. Seit 22 Jahren im Caritas-Kinder- und Jugendheim in Rheine tätig. U. a. Therapie und Diagnostik mit Kindern, Jugendlichen und Eltern sowie Arbeit mit Herkunftseltern im Heilpädagogischen
und Psychologischen Dienst. Beratung von Pflegeeltern und Arbeit mit Pflegekindern. Einige Jahre lang Leitung einer integrierten Beratungsstelle für Erziehungs-, Ehe- und Lebensberatung im Emsland. In Münster in eigener Praxis tätig.

 

Zielgruppe

Seminar für Fachkräfte aus Jugendämtern und Fachdiensten der Kinder- und Jugendhilfe

 

Caritas-Kinder- und Jugendheim

Unlandstraße 101, 48431 Rheine

 

Ablauf an beiden Tagen

  • 9.30 Uhr: Ankommen und Empfang mit Stehkaffee
  • 10.00-12.00 Uhr: Seminar
  • 12.00-13.00 Uhr: Pause und Mittagsimbiss (auch vegetarisch und vegan)
  • 13.00-17.00 Uhr: Seminar

Teilnahmebeitrag

  • Fachkräfte: 300 Euro für beide Tage

 

25. September 2026: Wo komme ich her? Wo gehöre ich hin? Wer bin ich eigentlich? Zur Identität des adoleszenten Pflegekindes

Die Adoleszenz ist schon unter "normalen" Bedingungen eine Entwicklungsphase starker Irritierbarkeit in der Suche nach Identität und einem stabilen Verhältnis zum eigenen Selbst. Eine neue Balance zwischen Individualität und Zugehörigkeit muss entwickelt werden.

Was für alle Jugendlichen eine Herausforderung ist, wird für Pflegekinder nicht selten zu einer gravierenden Krise, in der neu gewachsene und schutzbedürftige Bindungen noch einmal eine extreme Belastungsprobe erfahren. Pflegekinder fragen dann oft noch einmal verstärkt nach ihrer biologischen Herkunft, wollen verstehen, warum sie nicht bei ihren leiblichen Eltern aufwachsen konnten und laden diese nicht selten mit idealisierenden Vorstellungen auf.

Pflegeeltern reagieren oft verunsichert und gekränkt auf diese Versuche der Distanzierung, Rückversicherung und Selbstfindung. Ungekonnte Formen der Suche nach den leiblichen Eltern, die von diesen oft ebenso ungekonnt beantwortet werden, rütteln an der Stabilität des jugendlichen Pflegekindes und bringen eine vielleicht sicher geglaubte Beheimatung in der Pflegefamilie in Gefahr. Dabei würde diese für die anstehenden Schritte in ein selbstständiges Leben eigentlich noch einmal besonders gebraucht.

  • Wie können wir erkennen, auf welche Fragen jugendliche Pflegekinder in dieser Phase wirklich Antworten suchen und welche Grundbedürfnisse neu aufgebrochen sind?
  • Wie können wir sie passend beantworten?
  • Welche Rolle sollten leibliche Eltern dabei spielen?
  • Und wie können Pflegeeltern Orientierung finden, so dass sie ihr jugendliches Pflegekind auch durch diese schwierige Zeit begleiten und für die Schritte in ein eigenständiges Leben ein guter Rückhalt sein können?

Ausgehend von einem psychologischen Verständnis von Identität als Gestalt der erlebten und je neu gesuchten Befriedigung genetisch verankerter Grundbedürfnisse sollen einige Wegmarkierungen aufgezeigt werden, die auf der Suche des Pflegekindes zwischen Herkunfts- und "Hinkunftsfamilie" mehr Orientierung, Klarheit und Sicherheit schaffen.

 

Justinus Jacobs

Dipl. Theologe, Heilpraktiker (Psychotherapie), Systemischer Familientherapeut und Mediator, Trauma orientierter Körpertherapeut (Somatic Experiencing, PBSP)

Seit 22 Jahren im Caritas-Kinder- und Jugendheim in Rheine tätig. U. a. Therapie und Diagnostik mit Kindern, Jugendlichen und Eltern sowie Arbeit mit Herkunftseltern im Heilpädagogischen und Psychologischen Dienst. Beratung von Pflegeeltern und Arbeit mit Pflegekindern. Einige Jahre lang Leitung einer integrierten Beratungsstelle für Erziehungs-, Ehe- und Lebensberatung im Emsland. In Münster in eigener Praxis tätig.

 

Zielgruppe

Seminar für Pflegeeltern sowie Fachkräfte des Adoptions- und Pflegekinderwesens

 

Caritas-Kinder- und Jugendheim

Unlandstraße 101, 48431 Rheine

 

Ablauf

  • 9.00 Uhr: Ankommen und Empfang mit Stehkaffee
  • 9.30 −12.30 Uhr: Seminar
  • 12.30 −13.30 Uhr: Pause und Mittagsimbiss (auch vegetarisch und vegan)
  • 13.30 −16.30 Uhr: Seminar

Teilnahmebeitrag

  • 50 Euro für Pflegeeltern, die alleine teilnehmen
  • 90 Euro für Pflegeeltern, die als Paar teilnehmen
  • 120 Euro für Fachkräfte

13. November 2026: Was ist nur mit mir los und wie kann es für mich weitergehen? Hilfen und Perspektiven für traumatisierte Kinder

Wenn ein Kind nicht mehr bei seinen Eltern leben kann, muss es gravierende Erfahrungen mit ihnen gemacht haben, die zumeist so verstörend waren, dass sie Traumatisierungen gleichkommen. Viele Fragen stellen sich, nicht zuletzt die nach einer dauerhaften Lebensperspektive. Es braucht eine Zeit des geschützten Übergangs, eine heilsame Zwischenstation, um sie sorgsam zu beantworten und eine Entwicklung zu ermöglichen, in der nichts übersprungen, aber auch nichts verschleppt wird. Die Therapeutische Übergangshilfe (TÜ) des Caritas-Kinder- und Jugendheims in Rheine ist so ein Ort.

 

  • Warum ist es entlastend, wenn Kinder erfahren, dass sie dort "nicht für immer" bleiben werden?
  • Welche Verhaltensweisen zeigen sie in dieser Lebenssituation?
  • Was brauchen sie am dringendsten und wie können ihre individuellen Fragen und Bedürfnisse von Helfenden passend beantwortet werden?
  • Wie gestaltet sich die Beziehung zu ihnen?
  • Wen oder was sehen sie in ihren Helfenden und was lösen sie in diesen aus?
  • Wie können "Übertragungen" und "Gegenübertragungen" erkannt, verstanden und konstruktiv genutzt werden?
  • Wie kann eine wertschätzende und klärende Arbeit mit den Eltern dieser Kinder gelingen, auch wenn sie vernachlässigt, überfordert, misshandelt oder missbraucht haben? Und wofür ist das eigentlich gut?
  • Kann das Kind in seine Herkunftsfamilie zurückkehren, was müsste sich dafür verändern und wie realistisch ist das? Oder woran erkennt man, welche Anschlussperspektive für ein Kind die passende, und wann es bereit ist, sich dauerhaft auf neue Menschen einzulassen?

Möglichst praxisnah und an anonymisierten Fallbeispielen soll anschaulich und verständlich gemacht werden, wie und in welchen Kooperationen mit anderen Helfenden die Fachkräfte der Therapeutischen Übergangshilfe mit den Kindern einen Alltag gestalten, den diese als heilsam erleben und in dem sich ihre Lebensperspektive klären kann.

 

Alexandra Brüggemann

Psychologin M.Sc., Video-Home-Trainerin, zertifizierte Sachverständige für Familienrecht. Seit zehn Jahren im Caritas-Kinder- und Jugendheim in Rheine tätig. Diagnostik mit Kindern und Jugendlichen, Clearings von unbegleiteten minderjährigen Geflüchteten sowie Arbeit mit Herkunftseltern im Heilpädagogischen und Psychologischen Dienst. Video-Home-Training mit Herkunftseltern und Pflegeeltern. Sachverständigengutachten im familiengerichtlichen Kontext. Interne und externe Fort- und Weiterbildungstätigkeit.

Eva Schulte

Sozialpädagogin (B.A.). Seit vier Jahren im Caritas-Kinder- und Jugendheim in Rheine tätig. Zielgerichtete Betreuung und Förderung von Kindern, Arbeit mit dem Herkunftssystem sowie Perspektiventwicklung in einer Gruppe der Therapeutischen Übergangshilfe.

 

Zielgruppe

Seminar für Studierende und Auszubildende an Fachschulen in den Fächern Psychologie, Erziehungswissenschaften, Heilpädagogik, Sozialpädagogik und Soziale Arbeit und verwandten Fachrichtungen

 

Caritas-Kinder- und Jugendheim

Unlandstraße 101, 48431 Rheine

 

Ablauf

  • 9.00 Uhr: Ankommen und Empfang mit Stehkaffee
  • 9.30-12.30 Uhr: Seminar
  • 12.30-13.30 Uhr: Pause und Mittagsimbiss (auch vegetarisch und vegan)
  • 13.30-16.30 Uhr: Seminar

Teilnahmebeitrag

  • Studierende und Auszubildende zahlen einen Teilnahmebeitrag von 5 Euro.

27. November 2026: Die Eltern-Kind-Bindung als Schlüsselerfahrung – Was sichere Bindungen eröffnen und Bindungsstörungen beeinträchtigen

Ohne menschliche Zuwendung, Nähe und Schutz kann ein Kind nicht gedeihen. Eine gesunde Entwicklung ist erst auf der Basis eines sicheren Bindungsangebots möglich.

  • Was braucht es für das Wachstum einer sicheren Bindung und was schwächt oder stört es?
  • Wie kommt es zu Bindungsstörungen und Bindungstraumatisierungen wie z. B. Angst motivierten Bindungen?
  • Welche Folgen hat es für die gesamte weitere Entwicklung des Kindes und die Beziehung zu seinen Eltern, wenn es durch sie geschädigt wird und der Aufbau gesunder Bindungen misslingt?
  • Wie können wir aus der Beobachtung des kindlichen Verhaltens Rückschlüsse auf die Qualität des Bindungsangebots ziehen, das diese Kinder erlebt haben?
  • Wie lassen sich aus diesen Rückschlüssen Kinder mit herausfordernden Verhaltensweisen besser verstehen?
  • Und was braucht es schließlich, um diesen Kindern neue und korrigierende Bindungserfahrungen zu ermöglichen?

Vor dem Hintergrund der Bindungstheorie, einem psychologischen Verständnis von Trauma und Entwicklung und vielfältiger Praxiserfahrung in der heilpädagogischen und therapeutischen Arbeit mit bindungsgestörten Kindern, erarbeiten wir Antworten, Orientierungen und weiterführende Impulse zu diesen und weiteren Fragen.

 

Lea Heine

Sozialpädagogin (B.A.), Systemische Familientherapeutin, Approbierte Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin. Seit 12 Jahren im Caritas- Kinder- und Jugendheim Rheine tätig. Zielgerichtete Betreuung und Förderung von Kindern, Arbeit mit dem Herkunftssystem sowie Perspektiventwicklung in einer Gruppe der Therapeutischen Übergangshilfe, Diagnostik und Therapie von Kindern im Heilpädagogischen und Psychologischem Dienst. Beratung von Pflegeeltern und Arbeit mit Pflegekindern.

Anke Wischnewski

Dipl. Psychologin, Klienten zentrierte Kindertherapeutin. Seit 25 Jahren im Caritas- Kinder- und Jugendheim Rheine tätig. Zielgerichtete Betreuung und Förderung von Kindern, Arbeit mit dem Herkunftssystem sowie Perspektiventwicklung in einer Gruppe der Therapeutischen Übergangshilfe, Diagnostik und Therapie von Kindern im Heilpädagogischen und Psychologischem Dienst. Beratung von Pflegeeltern und Arbeit mit Pflegekindern.

 

Zielgruppe

Seminar für Studierende und Auszubildende an Fachschulen in den Fächern Psychologie, Erziehungswissenschaften, Heilpädagogik, Sozialpädagogik und Soziale Arbeit und verwandten Fachrichtungen

 

Caritas-Kinder- und Jugendheim

Unlandstraße 101, 48431 Rheine

 

Ablauf

  • 9.00 Uhr: Ankommen und Empfang mit Stehkaffee
  • 9.30-12.30 Uhr: Seminar
  • 12.30-13.30 Uhr: Pause und Mittagsimbiss (auch vegetarisch und vegan)
  • 13.30-16.30 Uhr: Seminar

Teilnahmebeitrag

  • Studierende und Auszubildende zahlen einen Teilnahmebeitrag von 5 Euro.
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Unlandstraße 101
48431 Rheine
05971 4002-0
05971 4002-60
05971 4002-0
05971 4002-60
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Jahresprogramm 2026

Forum Kindeswohl und Integration Jahresprogramm 2026 als PDF herunterladen
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Forum Kindeswohl und Integration

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Allgemeines

Ihre Anreise

Caritas-Kinder- und Jugendheim Rheine
Unlandstraße 101 | 48431 Rheine

Mit dem Auto:
Navigation 52,29126° N, 7,41181° O
oder nach Eingabe der o.a. Anschrift

Gute und kostenfreie Parkmöglichkeiten "Salinen-Park/Natur-Zoo", von dort in 10 Minuten fußläufig zum Caritas-Kinder- und Jugendheim, wenige Parkmöglichkeitenauch am Kinderheim selbst.

Mit Öffentlichen Verkehrsmitteln:
DB Bahnhof Rheine, Bustreff (B/2) fußläufig in 7 Minuten, Linie C 12 (Saline) bis Haltestelle ‚Randelbachweg‘ oder ‚Am großen Umland‘, von dort fußläufig in 5 Minuten zum Caritas-Kinder- und Jugendheim.

Zahlungs- und Stornierungsbedingungen

Unmittelbar nach Ihrer Anmeldung erhalten Sie von uns eine Anmeldebestätigung und eine Rechnung.

Bitte begleichen Sie den Teilnahmebeitrag unter Angabe der Rechnungsnummer binnen zwei Wochen ab Zugang von Anmeldebestätigung und Rechnung.

Eine Stornierung Ihrer Anmeldung können Sie bis acht Wochen vor Veranstaltungsbeginn per E-Mail
vornehmen. Danach werden ausnahmslos keine Gebühren zurückerstattet. Dies gilt auch im Krankheitsfall.
Es besteht die Möglichkeit, uns bis zwei Tage vor Veranstaltungsbeginn eine Person zu benennen, die an Ihrer Stelle an der Veranstaltung teilnimmt. Wir verweisen auch auf die Möglichkeit einer privaten Seminar-Rücktrittsversicherung.

Hier geht es zur Online-Anmeldung!

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