Der Bundesfreiwilligendienst (BFD) ist ein Angebot an alle Bürgerinnen und Bürger, sich außerhalb von Beruf und Schule für einen Zeitraum zwischen sechs und 24 Monaten in sozialen, Tätigkeitsfeldern zu engagieren – sozialversichert und professionell begleitet.

Mit dem Urlaubsangebot bietet die Caritas Rheine Gruppenreisen für älteren Menschen mit schönen Reisezielen an. Die Erholungsorte und Unterkünfte sind so ausgewählt, dass sie möglichst ansprechend für die jüngeren und älteren Senioren sind.
Zu den Seniorenreisen der Caritas ...
Hier können Sie den Katalog für die Seniorenreisen der Caritas als PDF herunterladen.
Gerade ältere Menschen haben besondere Anforderungen und Wünsche an die Ernährung. Der Caritas-Menüservice "Essen auf Rädern" ermöglicht eine gesunde und altersgerechte Ernährung. Ganz gleich, ob Sie sich für eine wöchentliche Anlieferung tiefkühlfrischer Menüs oder eine tägliche Heißverpflegung entscheiden.

Die Kantine der Caritas-Ausbildungsstätten bietet von montags bis freitags in der Zeit von 11.45 Uhr bis 13.30 Uhr einen Mittagstisch an.

"Ich finde keine Freunde." Mein Kind spricht nicht mit mir." Fragen an die Erziehungsberatung gibt es viele. Sie können sie jetzt auch online stellen und die Antwort in einem geschützten Bereich abholen, in den kein anderer hineinschauen kann. Außerdem gibt es viele Tipps zu Erziehungsfragen. Einfach unter www.onlineberatung-caritas.de
Irene Reddmann aus dem Caritasverband ausgeschieden

Zum 1. Januar 2012 hat Irene Reddmann ihr aktives Berufsleben beendet und ist in den vorgezogenen Ruhestand gegangen.
Seit 1987 war Irene Reddmann beim Caritasverband Rheine e. V. und der Caritas-Kinderheim gGmbH in unterschiedlichen Leitungsfunktionen tätig. Seit 2004 führte sie als Caritas-Direktorin erfolgreich den Verband, zuletzt als Vorstand zusammen mit Dieter Fühner und Ludger Schröer, die den Verband nun zu zweit weiterführen.
Gelebte Solidarität und Nächstenliebe
Adventsfeier des Caritas-Sozialkaufhauses Brauchbar & Co.

Werktags gegen 8 Uhr beginnen die Aktivitäten im Caritas-Sozialkaufhaus Brauchbar & Co.. Verschiedene Fahrzeuge beginnen ihre tägliche Tour, um Möbel, gespendete Kleidung und Lebensmittel aus dem Dekanat Rheine einzusammeln oder zu den Kunden zu bringen. Dienstags und freitags wird es im Caritas-Sozialkaufhaus besonders voll, denn dann sind die Öffnungszeiten der Rheiner Tafel. Über 200 Kunden kommen zu jeder Öffnungszeit. Für zwei Euro bekommen sie einen Korb voll Lebensmittel. Über 800 Haushalte haben sich bei der Rheiner Tafel als Kunden registrieren lassen, weil ihr Einkommen so gering ist, dass sie nur mit dieser günstigen Einkaufsmöglichkeit mit ihrem Geld auskommen. Damit diese Menschen vor Ort Unterstützung bekommen, dafür gibt es eine breite Unterstützung in der gesamten Bevölkerung. Speerspitze dieser breiten Solidaritätsbewegung sind die rund 90 Ehrenamtlichen im Sozialkaufhaus. Sie alle engagieren sich wöchentlich und sind das Rückgrat von Brauchbar & Co. ohne deren Hilfe das Angebot des Sozialkaufhauses nicht denkbar wäre.
Foto: Dieter Fühner, Vorstand des Caritasverbandes Rheine, dankte bei der Adventsfeier allen ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Sozialkaufhauses Brauchbar & Co.
- Presseinformation: Adventsfeier des Caritas-Sozialkaufhauses Brauchbar & Co.
Traditionelle apetito Weihnachtsspende
10.000 Euro für karikative Zwecke

Jedes Jahr zur Weihnachtszeit spendet apetito im Namen der Mitarbeiter und der Familie Düsterberg 10.000 Euro für karitative Zwecke. 5.000 Euro davon kommen traditionell der Caritas Rheine zu Gute. Andres Ruff, Vorstandsvorsitzender, und Reinhard Tegeder, Betriebsratsvorsitzender, begrüßten die Empfänger der diesjährigen Spende. „Nachhaltigkeit spielt bei apetito eine große Rolle - auch was die Wahl unserer Spendenziele angeht“, so Andres Ruff. „Mit der traditionellen Weihnachtsspende immer wieder dort zu helfen, wo Hilfe benötigt wird, das ist uns ein Anliegen.“ Der Betriebsratsvorsitzende fügt hinzu: „Mich macht es stolz, dass die apetito Mitarbeiter schon seit mehr als 20 Jahren auf Weihnachtsgeschenke zu Gunsten karikativer Zwecke verzichten.“ Die Caritas Rheine nutzt die 5.000 Euro für die Suppenküche in Rheine, zu deren Aufbau apetito 1996 ebenfalls mit einer Spende beigetragen hat. Vorwiegend wohnungslose, vereinsamte und bedürftige Menschen haben dort die Möglichkeit, einmal am Tag eine warme Mahlzeit zu erhalten. „Neben der heißen Mahlzeit ist die Suppenküche gleichzeitig auch eine Anlaufstelle, wo die Menschen sich für zwei Stunden täglich aufgehoben fühlen“, erklärt Caritas Vorstand Dieter Fühner.
Foto: Vorstandsvorsitzender Andres Ruff (rechts) und Betriebsratsvorsitzender Reinhard Tegeder (4 v.r.) übergeben die symbolischen Schecks an (v. l.) Ludger Schröer, Vorstand Caritas, Ludger Schulten, Fachbereichsleiter Existenzsichernde Hilfen, Frau Hagemann, ehrenamtliche Mitarbeiterin, Dieter Fühner, Vorstand Caritas, Ulla Wolters und Karin Reckers, beide Familienzentrum Schotthock, sowie Beate Horstmann und Margot Feldmeyer-Goecke, beide Kinderschutzbund Rheine e.V.. (Bild: © apetito, Dezember 2011)
- Presseinformation: Traditionelle apetito Weihnachtsspende
In der Holzwerkstatt lassen sie es gerne krachen
RA-Serie: Caritas-Emstor-Werkstätten (2)
- von Jörg Peterkord -

Rheine. (jpe) Die Caritas-Emstor- Werkstätten sind ein etwas anderes Unternehmen. Als Partner für Industrie, Handwerk, Handel und Dienstleistung schaffen sie die Voraussetzungen für die Selbstverwirklichung behinderter Menschen in beruflicher und sozialer Integration. Was dies für die beschäftigten Menschen bedeutet, stellt der Rheiner Anzeiger in einer sechsteiligen Serie vor. Heinz Schäfer lässt es krachen. Manchmal mehr als hundert Mal am Tag. Und es macht ihm immer noch Spaß. Weil der Elektrohammer nicht gerade zu den leisesten Werkzeugen zählt, trägt er an seinem Arbeitsplatz im Holzbereich der Caritas- Emstorwerkstätten einen Gehörschutz. Schuss für Schuss treibt er die Nägel ins speziell behandelte Holz und sorgt mit dafür, dass die Produktion der Transportkisten nicht ins Stocken gerät. Seit 30 Jahren ist er im Holzbereich tätig, ab 1981 zunächst in den Caritas-Werkstätten in Langenhorst und seit nunmehr zehn Jahren in Rheine an seinem Arbeitsplatz im Gewerbegebiet an der Edisonstraße.
Foto: Heinz Schäfer hat viel Freude an seiner Tätigkeit in den Caritas-Emstor-Werkstätten (Foto: Jörg Peterkord)
- Presseinformation: In der Holzwerkstatt lassen sie es gerne krachen
- Link: Rheiner Anzeiger
Wenn Arbeit wieder Spaß und Sinn gibt
RA-Serie: Caritas-Emstor-Werkstätten (1) / Brigitte Wähning freut sich über jeden Arbeitstag
- von Jörg Peterkord -

Rheine. ( jpe ) Arbeit ist ein Grundbedürfnis. Brigitte Wähing , seit September 2008 in den Caritas-Emstor-Werkstätten tätig, kann diesen Satz voll und ganz unterschreiben. Dass die 45 Jahre alte Rheinenserin dies heute so betrachtet, ist nicht selbstverständlich. 20 Jahre war Brigitte Wähning in der freien Wirtschaft als Hilfskraft in einer Wäscherei und Reinigung beschäftigt, bis sie aus gesundheitlichen Gründen ihre Beschäftigung aufgeben musste. Dass sie in den Emstor-Werkstätten im Textil- und Nähbereich eine dauerhafte Arbeitsperspektive gefunden hat, bedeutet ihr viel: „Es macht mir Spaß und gibt mir Sinn.“ Doch der Weg zurück in diese besondere Arbeitswelt war auch für sie kein Selbstläufer. Die Aufnahme in eine Werkstatt für Menschen mit Behinderungen ist gesetzlich geregelt. Menschen, die nicht nur vorübergehend körperlich, geistig oder seelisch behindert sind und langfristig nicht auf den allgemeinen Arbeitsmarkt vermittelt werden können, finden in den Caritas-Emstor-Werkstätten Aufnahme.
Foto: Im Textilbereich der Caritas Emstor-Werkstätten hat Brigitte Wähning seit 2008 eine feste Arbeitsperspektive
gefunden. (Foto: Jörg Peterkord)
- Presseinformation: Wenn Arbeit wieder Spaß und Sinn gibt
- Link: Rheiner Anzeiger
Neue Startersets in der Kindertagespflege
Fachberatung Kindertagespflege kann jetzt Startersets für Kindertagespflegepersonen ausleihen
Tagespflegepersonen wird der Einstieg in ihre Aufgabe ab sofort erleichtert. Es be-steht die Möglichkeit, für die Betreuung
von Kindern unter drei Jahren einen sogenannten Investiti-onskostenzuschuss zu beantragen. Bis die Auszahlung dieses Zuschusses
erfolgt, kann der Cari-tasverband Rheine jetzt sofort die notwendigen Materialien, das heißt ein sogenanntes Startersets zur
Kinderbetreuung an Tagespflegepersonen auszuleihen. Die Materialien können so lange genutzt werden, bis die beantragen Gelder
des Zuschusses zur Verfügung stehen. Die Startersets beinhalten unter anderem Reisebettchen, Hochstühle, Wickelauflagen. Die
Fachberaterinnen der Kindertagespflege im Caritasverband Rheine, Maria Lökes und Theresa Grüter hoffen mit Hilfe der Startersets,
den Tagespflegepersonen den Einstieg in den Beruf erleichtern zu können.
Weitere Informationen: Fachdienst Kindertagespflege der Caritas Rheine, Telefon 05971/862-330 oder per E-Mail: kindertagespflege@caritas-rheine.de .
Adventscafé in den Caritas-Emstor-Werkstätten
Samstag, 26.11. 2011 und Sonntag, 27.11.2011 jeweils von 11 bis 18 Uhr

Auch in diesem Jahr laden die Caritas-Emstor-Werkstätten (WfbM) an der Edisonstraße 10 alle Interessierten wieder zu ihrem traditionellen Adventscafé ein. Neben fantasievoller Adventsfloristik, Dekorationsartikeln aus Holz, Metall, Stein und Glas, selbstgefertigten Artikeln aus dem Textilbereich komplettiert ein Gourmetstand die Angebotspalette. Weiter werden Gruß- und Weihnachtskarten in vielen verschiedenen Farben, Motiven und Macharten angeboten, die von den Beschäftigten der Caritas-Emstor-Werkstätten entworfen und gestaltet wurden. Selbstgezogene Kerzen aus dem Förder- und Betreuungsbereich sind ebenfalls in großer Auswahl vorhanden. Der Werkstattrat hält kleinere und größere Werkstatt-Wundertüten zum Verkauf bereit und lädt jeden Besucher zu einer kleinen Knobelpartie ein, bei der es attraktive Preise zu gewinnen gibt. Und natürlich richtet der Förder- und Freundeskreis wieder seine große Tombola aus, die mit vielen Preisen bestückt ist. Für das leibliche Wohl ist in der festlich geschmückten Cafeteria und an verschiedenen Ständen vielfältig gesorgt. Die Musikgruppe „Lautstark“ untermalt mit ihrer kleinen „Walking Band“ die adventliche Stimmung mit gesanglichen Einlagen. Da alles wetterunabhängig in beheizten Räumlichkeiten stattfindet, wird es bestimmt für alle Besucher ein ganz besonderes Erlebnis werden.
cids- cool und stark
Prävention für Kinder aus belasteten Familien

Kinder in belasteten Familien sind keine Randgruppe. In Deutschland lebt zum Beispiel etwa jedes sechste Kind unter achtzehn Jahren in einer suchtbelasteten Familie. In der Regel wird die Problematik einer Suchterkrankung von der Familie verschwiegen und ist leider auch gesellschaftlich noch immer tabuisiert. Wenn Vater oder Mutter an einer Suchterkrankung leidet oder sich in einer seelischen Krise befindet, leiden die Kinder auch. Die ganze Familie ist von der Erkrankung mitbetroffen. Die Kinder merken häufig sofort, wenn etwas mit den Eltern nicht stimmt oder diese sich anders verhalten. Oft verstehen sie nicht was los ist und machen sich Sorgen. Sie sind verunsichert und wissen nicht mit wem Sie darüber reden können. Sie versuchen zu helfen, können es aber nicht. Auch die Eltern haben Angst etwas falsch zu machen. Manchmal glauben die Eltern, dass die Kinder von ihrer Suchterkrankung nichts merken und wollen dass es ihnen gut geht. Doch manchmal spüren sie wie ihre Kinder unter der Situation leiden. In einer Krisensituation entsteht schnell das Gefühl der Überforderung. Sich auszusprechen wird dann oft als hilfreich erlebt.
- Presseinformation: cids- cool und stark
- Weitere Informationen: Ambulanten Suchtkrankenhilfe der Caritas Rheine. Marietheres Beyer , Telefon 05971/862-360 oder per Mail marietheres.beyer@caritas-rheine.de
Kontopfändungsschutz ab 2012 nur noch über P-Konto
Caritas-Schuldnerberatung weist auf neue Regeln bei der Kontopfändung hin
Ein Girokonto ist heutzutage für viele Bürger die Voraussetzung für die Teilnahme und Teilhabe an der Gesellschaft. Kontolosigkeit und damit der Ausschluss vom bargeldlosen Zahlungsverkehr sind nicht nur finanziell nachteilig, sondern beschränken die Betroffenen in ihrer wirtschaftlichen Handlungsfähigkeit oder bedrohen gar ihre Existenz. Ab dem 1. Januar 2012 gibt es neue Regelungen im Bereich des Kontopfändungsschutzes. Das Herzstück des neuen Kontopfändungsschutzes ist das Pfändungsschutzkonto - kurz P-Konto - genannt. Für ein normales Girokonto besteht ab diesem Zeitpunkt kein Pfändungsschutz mehr, das heißt, dass alle bis dahin gültigen anderen Schutzmaßnahmen dann ungültig und wirkungslos! „Wenn also zum 1. Januar 2012 ein ungeschütztes Girokonto gepfändet wird, muss die Bank sämtliche Gutschriften und sämtliches Guthaben an den pfändenden Gläubiger auszahlen“, erklärt Stefan Beckmann von der Caritas-Schuldnerberatung. Es spielt dabei keine Rolle, ob es sich um Sozialleistungen oder sonstiges unpfändbares Einkommen handelt.
- Schuldnerberatungsstelle des Caritasverbandes Rheine: Telefonnummer 05971/862-330 oder E-Mail schuldnerberatung@caritas-rheine.de
- Presseinformation: Kontopfändungsschutz ab 2012 nur noch über P-Konto
Psychiatrie-Erfahrene in Rheine sind aktiv
Selbsthilfegruppe trifft sich jeden letzten Mittwoch im Monat von 17 bis 18.30 Uhr im Tageszentrum der Caritas Rheine / Nächstes Treffen am 26. Oktober
„Es geht nicht immer rund“, eine Skulptur mit diesem Titel des Rheiner Künstlers Floriyan Kümpers weckt Interesse am gerade erschienenen Flyer des „Treff Psychiatrie-Erfahrener“. Eine Gruppe Rheiner Bürger, deren Mitglieder von psychischen Erkrankungen betroffen sind und die unterschiedlichste Erfahrungen im Umgang mit der psychiatrischen Diagnose gemacht haben, trifft sich an jedem letzten Mittwoch eines Monats von 17 bis 18.30 Uhr im Tageszentrum der Gemeindepsychiatrischen Dienste der Caritas Rheine in der Lingener Straße 11. Die Gruppe will Mut und Hoffnung machen, das eigene Leben aktiv und entwicklungsorientiert zu gestalten.
- Presseinformation: Psychiatrie-Erfahrene in Rheine sind aktiv
- Weitere Informationen: Psychosoziale Beratungsstelle der Caritas Rheine. Helga Behninger, Telefon 05971/862-370 oder Heike Hüllsieck, Telefon 05971/862-371
- E-Mail: gpd-sucht@caritas-rheine.de







