Anschrift

Haus Forckenbeck
Wohnen für Menschen mit Suchterkrankungen
Forckenbeckstraße 6
48431 Rheine
Telefon 05971 52353
Telefax 05971 55189
E-Mail: haus-forckenbeck@caritas-rheine.de

 
Ansprechpartner

Jörg Rosinke
Leiter Haus Forckenbeck
Telefon 05971 52353
Telefax 05971 55189
E-Mail: rosinke.hf@caritas-rheine.de

 
Hilfen und Angebote - Menschen mit Suchterkrankungen - Haus Forckenbeck  

Abstinenz als neuer Lebensweg

Haus Forckenbeck: Stationär Betreutes Wohnen für suchtkranke Menschen

 

Das Bild zeigt im Vordergrund einen Mann an einer Nähmaschine. Im Hintergrund arbeitet ein weiterer Mann unter Anleitung an einer Sägemaschine 

Das Haus Forckenbeck ist eine soziotherapeutische Einrichtung für suchtkranke Menschen. Aufgrund ihrer psychischen, psychosozialen und physischen Behinderung ist dieser Personenkreis häufig mit der eigenverantwortlichen, abstinenten Lebensführung überfordert. Zur Zielgruppe der Einrichtung gehören alkoholabängige und medikamentenabhängige Menschen sowie Personen mit Doppeldiagnosen (Sucht und Psychose).

Das Haus - eine in den 20iger Jahren erbaute Villa - befindet sich in zentraler Lage von Rheine und besticht durch die behagliche Wohnatmosphäre der damaligen Zeit. Zum Angebot gehören 14 Wohnplätze im Haupthaus und sechs Wohnplätze im DezentralenStationären Wohnen. Durch die Hilfeform des Ambulanten Betreuten Wohnens in eigener Wohnung wird das Angebot vervollständigt.

Primäre Aufgabe der Einrichtung ist es, dem Bewohner den Schutz zu geben, den er selbst nicht oder nicht mehr für sich gewährleisten kann. Dies bezieht sich in erster Linie auf die Absicherung der Abstinenz, den Aufbau eines strukturierten Tages- und Wochenverlaufes, die soziale Einbindung und Förderung für eine berufliche Orientierung sowie die Förderung und Entwicklung eigenverantwortlicher, lebenspraktischer Handlungskompetenzen in suchtmittelfreier Umgebung. Wichtige Voraussetzung für die Stabilisierung und Gesundung ist dabei die Teilnahme an dem Gemeinschaftsleben. In einem geschützten Rahmen soll der Bewohner wieder befähigt werden, die Suchterkrankung als einen Teil von sich zu akzeptieren, sich mit seinen Defiziten auseinander zu setzen und eigene Fähigkeiten wieder neu zu entdecken.