Ansprechpartner
Franz-Josef Meinert

Franz-Josef Meinert
Leiter Jacob-Meyersohn-Wohnverbund
Mühlenstraße 73
48431 Rheine
Telefon 05971 91446-6
Telefax 05971 91446-77
E-Mail: meinert.jmh@caritas-rheine.de

 
Förderung

Logo Stiftung Wohlfahrtspflege NRW

Verschiedene Wohnangebote des Jacob-Meyersohn-Wohnverbundes wurden durch die Stiftung Wohlfahrtspflege NRW gefördert. Dazu zählen

  • Anni-Poll-Haus, Neubau eines Wohnhauses für Menschen mit Behinderungen in Mesum
  • Erweiterung des Jacob-Meyersohn-Hauses, Umwandlung von Doppel- in Einzelzimmer sowie Schaffung von Räumlichkeiten für die Tagesbetreuung für berentete Menschen mit Behinderungen
  • Erweiterung des Franz-Wolters-Hauses in Mesum
  • Neubau Wohnhaus für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen in Rheine
 
Hilfen und Angebote - Menschen mit Behinderungen - Jacob-Meyersohn-Wohnverbund  

Wohnst Du noch, oder lebst Du schon?

Wohnangebote für Menschen mit Behinderungen

Das Bild zeigt einen Bewohner an einem Tisch. Eine Betreuerin reicht ihm eine Schüssel. 

Wohnen bedeutet nicht nur Raum haben zum Schlafen und Essen. Wohnen bedeutet vielmehr Geborgensein, Raum haben zur Selbstverwirklichung und zum gemeinsamen Leben. Die Sicherstellung der Grundbedürfnisse der behinderten Bewohner nach Geborgenheit, Liebe, Achtung, Freiheit, Eigentum und Selbstbewusstsein ist wesentliche Voraussetzung dafür.

Wohnen und Leben in der Gemeinschaft ist gleichzeitig Ort für gegenseitigen Austausch untereinander, wie auch für lebenslanges Lernen miteinander.

Geleitet von dem Prinzip der Selbstbestimmung, der Wachstums- und Bedürfnisorientierung, möchte der Jacob-Meyersohn-Wohnverbund durch differenzierte Wohnangebote eine größtmögliche Lebensqualität und ein Höchstmaß an Wohlbefinden für die Bewohner realisieren. Die Bewohner haben neben einer geistigen Behinderung oft auch weitere Beeinträchtigungen. Hierzu zählen beispielsweise eine psychische Behinderung, eine körperliche Behinderung oder Anfallserkrankungen.

In der unmittelbaren Arbeit mit den Bewohnern wird immer wieder deutlich, wie wichtig die Begegnung von Mensch zu Mensch ist. Diese steht trotz sich ständig verändernder rechtlicher Grundlagen und finanzpolitischer Herausforderungen im Zentrum der Be-mühungen. In der Begleitung des Lebensalltags von Menschen mit Behinderungen erfahren die Mitarbeiter tagtäglich, wie grundlegend das „sich-Zeit-nehmen“ für eine tragfähige Beziehung ist.